About Nobu
Und hier noch'n paar Infos zu Nobu - na ja, nicht dass das irgendwen sonderlich interessiert...

“Nie sollst Du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen, woher ich kam der Fahrt, noch wie mein Nam’ und Art.”
Richard Wagner Lohengrin, 1. Aufzug

Für alle, die dennoch nach seines Nam’ und Art fragen: Nobu ist ein junger Kerl aus dem idyllischen Südwesten Deutschlands nahe der französischen Grenze und heißt eigentlich Christian. Er kocht seit ein paar Jahren sehr gerne und versucht sich vor allem an den verschiedenen asiatischen Küchen. Nicht zuletzt wegen des leckeren japanischen Essens hat er schließlich auch neben seinem Hauptfach Informationswissenschaft noch Japanologie studiert. Und da er immer ein wenig Schwierigkeiten hatte, sich die aus dem Chinesischen stammenden Kanji-Schriftzeichen zu merken, hat er dann noch eine Studieneinheit Chinesisch belegt. Nach dem Motto “Man muss sich zu seinem Glück zwingen”… Leider haben seine Chinesisch-Kenntnisse allerdings mangels Übung in letzter Zeit stark nachgelassen.

Juhu – Magisterarbeit (Thema: Zur Evaluation von Learning Management Systemen) ist durch, Magisterprüfungen auch. Endnote wird wohl ‘ne 1,5 werden, mal sehen. Ende des Monats bekomme ich wohl mein Abschlusszeugnis. Und dann wird also demnächst mit der Jobsuche angefangen. So wie die Lage in Japan aussieht, wird’s wohl leider nix werden mit ‘nem Job dort. Erstens ist die Wirtschaft dort ohnehin schon am Kämpfen und dann jetzt auch noch die radioaktive Belastung in der Tohoku- und Kantô-Region… Das sieht alles nicht wirklich rosig aus. Mein Mitgefühl ist mit den Menschen dort. Ich selbst werde aber erst einmal abwarten…

Was isst Nobu gerne und was nicht? Click to find out!

Warum kocht Nobu so gerne Asiatisches? Click to find out!

Wo bekommt Nobu seine Rezepte her? Click to find out!


Zeit für Hobbies?
1Eigentlich viel zu wenig – aber: Wenn Nobu nicht gerade kocht oder die Restaurants seiner Heimatstadt testet, macht er auch gerne Ausflüge, liest gerne irgendwas über Japan oder Asien und hört gerne Musik – und zwar alles außer Hüpf Hopf und Volksmusik. Er geht daher gern (aber leider viel zu selten) in Konzerte und in die Oper. Ebenso gern – und ebenso selten – geht er ins Kino, und zwar in dumpfe Hollywood Blockbuster ebenso gern wie in die etwas anspruchsvolleren Werke, die in den Programmkinos laufen.

Ab und zu zockt er auch mal an seiner alten PS2 oder guckt fern. Aber in der Flimmerkiste kommt ja meistens nur Müll, daher belässt er es meistens bei Sport, Nachrichten und gelegentlich den spätabendlichen Dokumentationen auf Phoenix.

Und er mag South Park – “Nein Miez. BÖSE Miez!” (^.^)

… und Sport?
2Nobu treibt auch Sport – naja, sporadisch zumindest: als alter Berge-Junkie fährt er im Sommer am liebsten in die Alpen zum Wandern. Und im Winter fährt er gleich nochmal in die Alpen, um im Schnö die Bischd’n runter zu rutschen… entweder mit ‘nem Snowboard oder auch gerne auf Skiern. Favourite Ski-Resorts: Saas Fee, Mayerhofen und Bettmeralp. Favourite Hinking-Areas: Oberengadin zwischen St. Moritz und Maloya, Zermatt und das Tessin.



Übrigens, der “echte” Nobu – also Oda Nobunaga – war ein großer Kriegsfürst und Politiker im Japan des Mittelalters. Er lebte während des 16. Jahrhunderts und gilt als erster der drei “Reichseiner” Japans. Neben seinen militärischen-strategischen Fähigkeiten, für die er berühmt war, schaffte er eine rigorose Trennung von (buddhistischer) Religion und staatlicher Autorität, indem er die Verbreitung des zur der Zeit erstmals nach Japan kommenden Christentums förderte. Daneben schuf er eine Wirtschaftspolitik des freien Handels und schaffte alle Handels- und Gildenmonopole ebenso ab wie das rigide Kastensystem. Bei Oda Nobunaga wurden seine Vasallen nach Leistung und nicht nach Stand gefördert. Er war also einer der ersten echten “Liberalen” Ostasiens (zumindest gesellschafts- und wirtschaftspolitisch gesehen). Und dennoch er war der Oberbösewicht in zwei Onimusha-Videospielen. Jaja, Undank ist der Welten Lohn ;-)

Ach ja, noch etwas: Diese Seiten sind meine Seiten mit meinem Blog. Das heisst, sie sind wahrscheinlich parteiisch, vorurteilsbeladen, rein subjektiv, in keiner Weise repräsentativ, und manchmal vielleicht politisch unkorrekt. Das Recht nehme ich mir heraus – wer das, was in den Artikeln und Blog-Einträgen steht, nicht mag, kann ja gerne sein eigenes Blog erstellen… und möchte ansonsten meine subjektive Sicht bitte respektieren!

Euer Nobu

The Week

BÖSE Miez'!